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Khiva
Archäologische Ausgrabungen zeugen, dass der Zeitraum der Entstehung von Khiva geht auf V. Jh. von unserer Zeitrechnung. Gelegt auf der Seidenstraße, diese mysteriöse Stadt war eine der wichtigste Staat von Alte Xorezm.
Nach der Legende nach, Die Stadt wurde mit Hilfe von zoroastrischen Göttin Ardaxiva ausgebaut, die verliebt in sterblichen Mann hatte und herab auf die Erde gekommen, um diese Stadt für die Menschheit zu errichten. Und deswegen die Stadt wurde als Khiva genannt, von dem Namen Arda Khiva, oder der Sohn von Prophet Noach Sem, der hier in der Mitte der Wüste einen Brunnen gefunden hat. Aus 1967. Die Stadt Khiva ist unter dem Denkmalschutz von UNSCO, wie < Freilichtmuseum>. Die Stadt liegt 91 m über dem Meerspiegel. Einwohnerzahl ist mehr als 60 000 Menschen.
Das Denkmal von Al- Xorezm (Algaritmus)
Abu Abdullah Muhammad ibn Musa al- Xorezmi wurde in 783 in einem größten Kulturzentrum von Xorezm in Khiva in einer zoroastrischen Magierfamilie geboren. Sein Denkmal aus Bronze befindet sich neben dem Haupttor von Khiva Ata–Darvaza. Er war Leiter von Mamun Akademie in Merv (Das Territorium von Turkmenistan, Filiale Ost Bagdad Akademie Wissenschaft Bayt ul–Xikma). Al- Xoreymiy hatte viele Werke über Mathematik, Geometrie, Astronomie, Geschichte, Geographie und andere Wissenschaften. Bis unsere Zeit sind nur 20 von denen erhalten geblieben. Insbesondere wichtige von denen ist < Al-Kitob al Muxtasar fi xisab al-Jabr al- Muqabala >, (Das Buch über Zählung Al-Jabr al-Muqabala), das zur Wissenschaft Fachausdruck << Algebra >> gegeben hatte. Dieses Werk wurde in XII. Jh. auf lateinische Sprache übersetzt und wurde in ganzes Europa unter dem Namen << Algorithmen >> verbreitet. Dieser berühmte Mathematiker ist in 850 in Bagdad gestorben, wo er seinen letzten Jahren verbracht hatte.
Ichan – Kala
In XIX. jh wurde die Stadt vergrößert und bestand aus zwei Teilen Ichan-Kala – Shaxristan (Innenstadt) und Dishan – Kala – Rabat (Außenstadt). Die Innenstadt Ichan–Kala ist mit großer Lehmwand um gemauert und besteht aus verschiedenen baukünstlerischen Anlagen und hat vier Toren auf vier Himmelsrichtungen; die sind Ata Darvaza, Palvan Darvaza, Tash Darvaza und Bagcha Darvaza. Die Lange von Stadtmauer ist 2200 m. Die Stadtmauer ist 6-8 m hoch und 7-10 m breit. Das Territorium von Innenstadt ist 26 Hektar. Ichan- Kala ist ein Freilichtmuseum, das große historische Erbe hat.
Medresse Muhammad Amin Khan
Die größte und schönste in Khiva wurde von Muhammad Amin Chan. Die Medresse wurde in 1850-1852 erbaut, besteht aus 2 Stockwerke und 130 Zellen für 260 Studenten. Ausmaße der Medresse ist 71,7 x 60 m, der Hof ist 35x35m. Die Medresse ist in 1979 vollständig renoviert und umgestaltet als Hotel für Touristen.
Kalta- Minor
Kalta-Minor << Kurze Minarett >> hat die Form von Kegelstumpf, die einen tiefen Eindruck macht, daß die Höhe dieser Minarett 70-80 m sein sollte und Kalta Minar wurde als aller höchste Minarett in Zentralasien geplant. Der Bau des Minaretts wurde in 1852 nach dem Befehl von Muhammed Amin Chan angefangen und wurde in 1855 wegen seines Todes mit den Feindseligkeiten in Nord Iran unterbrochen. Es gibt einen Gang zu dem Minarett durch zweiten Stock von Medresse Amin Chan. Persische Aufschrift von Historiker Ogahiy sagt, dass dieses Minarett << unendliche Säule von Himmel >>.
Palast Kuhna-Ark
Kuhna–Ark ist eine der ältesten Festung in Khiva und die Residenz der Regenten von Khiva in Ichan–Kala. In Territorium diese Festung befanden sich Kurinishxana (Empfangsraum), Arzxana (Beschwerderaum), Münzprägung, Sommer und Wintermoschee, Militärlager, Küchen, Rüstkammer, Werkstatt, Pferdestahl und spezielle Platz für Wettbewerb von Hammelkampf. Die Festung hatte der Name Kuhna Ark (Alte Festung) nach der Errichtung neue Residenz Tash-Xovli in 1832-1838. Die Struktur der Festung erinnert das System Festung in Innenfestung. Das Territorium von Kuhna-Ark ist 1 Hektar und Pandusformig um gemauert. Sie hat vier große und kleine Höfe. Im Innenhof erhebt sich die Bastion Ak Sheich Baba, die die Reisende und Gäste heranzieht, während Sonnenuntergang sich von der Höhe der Bastion ergötzen und fotografieren die ganze Ichan-Kala. Diese Bastion ist alte Teil von Khiva, die in XVII Jh. wiederaufbaut wurde und es wurde für Wachturme benutzt, um die Stadt Khiva von Nomadenvolk zu schützen.
Medresse Muhammad Rahimkhan II
Vor der Festung Kuhna-Ark befindet sich Medresse Muhammad Rahimkhan II (berühmt ebenfalls wie orientalische Dichter Feruz), gebaut in 1871. Diese Medresse unterscheidet sich von anderer Medresse mit seinen Ausmaßen und Struktur. Die Medresse ist von West mit einstöckigen Zellen, was vor dem Eingangsportal geringe Hof schafft. Die Medresse hat Sommer und Wintermoschee, Aula, Bibliothek und 76 Zellen für Studenten. Im Jahre 1994 zum 150 Jahrestage von Regenten und orientalische Dichter Muhammad Rahimkhan wurde diese Medresse ein Museum Literatur und historische Museum Xorezm. In diesem Museum die Touristen können Objekte der Exposition, die über die Geschichte von Uzbekischen Khanen in Khiva Khanat berichtet.
Medresse Kazi Kalon
Medresse Kazi Kalon wurde im Jahre 1905 von Kazi Kalon (Hauptrichter) Khiva Khanat Salim Oxun errichtet. Es gibt 15 Zellen, die mit Gewölbe << Balchi >> bedeck. Nach dem Wort von einheimischen Meister Abdullah Boltaev haben hier 35 Studenten studiert. Der Sohn von Salim Oxun wurde der erste Minister in der Regierung von Sowjet Xorezmische Republik (1920-24). Zurzeit ist ein Museum für historische traditionelle Musik. Wo die Reisende nationalen Musikinstrumenten sehen können und einheimische Musik hören.
Islam Xodja Medresse und Menarett
Vezir (Minister) und Schwiegervater von Regent Isfandiyarkhan II Islam Xodja hatten neben dem Komplex Pahlavan Maxmud eine Medresse und Minarett in 1908-1910 gebaut. Islam Xodja war sehr berühmt und er hatte viele architektonische Gebäude in Khiva gebaut, wie Krankenhaus, Post, Telegraf, Tor Qush-Darvaza und einen Saal für Empfang in Nurullabaypalast auf der Außenstadt Khivas in Dishan-Kala. Seine Medresse besteht aus 42 Zellen und studierten dort 50 Studenten. Zurzeit dort befindet sich Museum für angewandte Kunst. Minarett Islam Xodja ist eine das höchste Minarett in Khiva mit Große 46m. Untere Teil hat 9,5 m Durchmesser. Das Minarett ist mit verschiedenen Farben glasierte Ziegelsteine umkreist und jeden Teil hat seine eigene Verzierung. Und deswegen die Einheimische sagen, dass dieses Minarett die Dekors von 4 Jahreszeiten und 12 Monaten hat. Auf der Spitze das Minarett gibt es 2,5 Meterweise Metallkonstruktion, die man als << Patal>> nennt (Mischung von Bronze, Kupfer und Messing). Dieser Teil von Minarett glänzt wie Gold, wovon die Gäste schöne Blick auf Khiva werfen können.
Juma Moschee
Juma Moschee (Freitagsmoschee) von Khiva ist sehr eigenartig wegen seines ungewöhnlichen baukünstlerischen Stiles, der sich alte xorezmische Moschee erinnert. Die Moschee, die riesige Größe von 55×46 m hat, wurde in XI Jh. gebaut, aber im XVIII Jh. wurde vollständig auf den alten Fundamenten umgebaut. Neben dem Eingang gibt es eine höhe Minarett, die 42 m ist. Die Moschee stellt mit seiner 213 Säulen Meisterwerk Holzschnitzerei Khivas vor, die in Abstand 3,15×3,15 aufgestellt sind. Es gibt noch 15 Säulen aus dem XI Jh. Zwischen den Säulen gibt es einen Boiler aus Kalk, bedeckt mit kleiner Kuppel, es wurde Wasserversorgung für Menschen benutzt, die zum Gebet kommen.
Tash- Xovli Palast
Palast Tash- Xovli ist ein Muster und baukünstlerische Kunst aus dem XIX Jh., das sich der Bau von Kuhna–Ark erinnert. Der Umfang ist 80×80 m. Dieser Palast wurde von Allakulikhan in 1832 bis 1838 gebaut. Die Ursache für den Namen Tash-Xovli (Steinhof) ist und wurde der Bau von Palast mit traditionellen xorezmischen gebrannten Ziegelsteinen gebaut anstatt Paxsa zu nutzen (Lehmziegel) Der Palast besteht aus 3 große Höfe, Kurinishxana (Empfangshof), Mexmonxana (Gasthof) und Xarem, 5 kleine Höfe und 163 Räumlichkeiten. Königsfamilien haben hier bis 1924 gelebt, sogar während der Revolution.
Pahlavan Mahmud Mausoleum
Mausoleum Pahlavan Mahmud wurde in XIV Jh., wie eine kleine Krypta gebaut, wo geistliche Mentor und Sufi Meister Pahlavan Mahmud begraben wurde. Heilige Patron von Khiva Pahlavon Mahmud wurde im Jahre 1247 in einer Familie, die Ledermeister sind. Er hat Das Handwerk seines Vaters gelernt, als er Kind war. Aber er war nicht nur Handwerker, sondern Poet – Philosoph in der orientalischen Welt auch. Er war auch starke Ringkämpfer. Er hat in der Weltwettbewerb in Iran, Indien, Xorezm und Xuroson teilgenommen und wurde sehr berühmt. Zurzeit ist dieses Mausoleum Verwaltung für Khiva Moslems.
Dishan- Kala Rabat
Dishan-Kala (Außenstadt) wurde ringsherum von Ichan-Kala (Innenstadt) anfangs XIX Jh. gegründet. Meistern und den mittleren Händlern haben in Dishan-Kala gelebt. Das Territorium von Außenstadt ist Mauer um gemauert, der in 1842 von 200 Einwohner Khivas gebaut, gemäß dem Gesetz von Khanat Khiva jeder Bürger sollte 12 Tage pro Monat für die Regierung kostenlos arbeiten. Die Lange des Stadtmauer Dishan-Kala ist 6250 m. Dishan-Kala hatte 10 Tore. Außerdem Wohnhäuser waren Landhäuser von Khanen und drei große Gärten, Nurillabek, Nurillabay und Rafanik.
Nurillabay Palast
Der Nurillabay Palast wurde außerhalb der Altstadt gebaut und unterscheidet sich durch seine Schönheit von anderen Palästen, die in der Epoche des Khiva Kanat entstanden sind. Der Kahn Muhammed Raxim khan II Feruz (1864-1910) wollte seinem Sohn einen Palast schenken. Weil kein entsprechender Platz in der Innenstadt zur Verfügung stand, fragte Muhammed Raximkhan II Feruz (1864-1910) Nurillabay, ob er seinen Garten in Dishan Kala verkaufen würde. Dieser willigte unter der Bedingung ein, dass der Palast seinen Namen tragen sollte. Aufgrund dessen hat der Palast nicht den Namen des Sohnes, sondern des Verkäufers. Muhammed Raximkhan II Feruz (1864-1910) wollte ein Palast für seinen Sohn bauen und er schlägt zu einem reichen edlen Verkäufer Nurillabay vor, damit er seinen Garten in Dishan Kala (Außenstadt) verkauft, weil man keinen Platz mehr im Ichan-Kala (Innenstadt) für den neuen Palast hatte. Nurillabay willigte ein seinen Garten nur zu, wenn Khan Feruz sein Name für Palast gibt. Der Sohn Isfandiyar Chan ließ sieben Sälen für zeremonielle Zwecke umgestalten. Sie können dort Elemente sehen die für mittelasiatische Architektur untypisch sind, wie zum Beispiel Türen, Fenster und Fußböden. Diese wurden von deutschen Meistern gemacht, die in Okmachit, einem 15 Kilometer entfernten Dorf lebten. Des Weiteren wurde die farbliche Gestaltung der Putten durch russische Künstler realisiert. Das Dekor des sechsten Saales ist sehr ungewöhnlich. Dort haben einheimische Meister die Wände mit islamischen Stuckdekoren versehen. Zusätzlich wurde von russischen Meistern in allen Himmelsrichtungen vier Engel an die Decke gemalt. Dies unterstreicht die religiöse Toleranz diese Zeit. Während Sowjet Zeit diente der Palast zuerst als Regierungssitz der xorrezmischen Republik, dann als Verwaltungsgebäude und wurde anschließend als Museum genutzt. Wohl regiert hatte, hatte er befohlen das neue Gebäude mit neuer bestimmter Stilart für die feierliche Zeremonie bauen. Dieser Palast hat 7 verschiedene Säle.
