Fergana

Fergana (ehemalige Skobelyew) ist administrative, ökonomische und Kulturzentrum von Provinz seit 1938. Fergana wurde bis XIII Jh., sogdisch bedeutet „Parghana“, „Praghana, sanskritisch hatte die Bedeutung, wie „kleine Region“, persisch „Tal zwischen die Bergen «und „geschlossen Tal“. Fergana liegt 580 m über dem Meerspiegel. Die Einwohnerzahl ist 230.000. In Provinz Fergana befinden sich 3 wichtige, Städte mit historischer und kultureller Werter, Kokand, Margilan und Rishtan.

Kokand

Nach der Meinung von Historiker ist diese Stadt mehr als 2 000 Jahre alt, aber erste Informationen scheint über die Stadt nur in X jh. Es gibt verschiedene Versionen über Etymologie der Stadt. Beispielweise, Istarhi und Ibn Chaukali erwähnt in seinem Buch der Name „khavokand“= Kokand bedeutet „schön angenehm“ oder „Die Stadt der Wind“. Während das folgende Jahrhundert nutzte man den Namen Kokand (Die Stadt auf den Hügel). Anfang des XVIII Jh. wurde diese Stadt Hauptstadt von Kokand Khanat bis XIX Jh. Das war goldene Zeit für Kokand. Die Einwohnerzahl ist 215 000. Das ist zweigrößte Stadt in Provinz Fergana.

Palast Khudayarkhan

Der letzte Khan von Kokand, Khudayarkhan hatte den Bau seines Palastes in 1865 angefangen. Gemäß historischen Quellen, befand sich vor Khudayarkhan Palast Vorort ein anderer Palast, gebaut von Emir Umar, und hieß Zarrinsaroy „Goldene Palast“, der im Jahre 1842 von bucharischen Herrscher Emir Nasrullo zerstört wurde. Der Emir Nasrullo war bekannt im Westen unter dem Namen „Fleischer“ oder „Nero des Ostens “ (Claudius Caesar Nero). Der heutige Khudayarkhan Palast hatte 8 Hektar Grundfläche und bestand aus 4 Teilen, Außenpalast, Innenpalast, Mittelpalast und der Garten. Zurzeit können wir nur den wichtigsten Teil des Palastes „Innenpalast “ansehen.

Juma Moschee

Der Bau der Moschee wurde Anfang XIX Jh. nach dem Befehl von Alim khan angefangen, aber wurde durch Sufi Scheich Muhammad Ochund gestoppt. Er hatte dem Herrscher gesagt, dass eine Moschee (Gotteshaus) mit Steuer Gelder zu bauen, wäre Haram, weil Steuergelder zum Teil mit zwang von armen Menschen Entrechtung und das zum Bau eines Gotteshauses auszugeben, dient nicht die Sache. Als der Bruder von Alim Chan, Umar Chan den Thron bestiegt, hat er mit dem Bau weiter gemacht, dank der Finanzierung durch Vaqf Felder (landwirtschaftlichen Felder, die von Moschee geerntet werden, um ihre eigenen Kosten zu decken) Die Moschee besteht aus einer großen Veranda oder Dachterrasse mit 97,5×22,5 m mit eigne Hanaka. Die Decke der Aywananlage (Veranda) ist aus 114 Holzteilen gemacht, dass die Zahl 114 Koransurren dastellen. Die Moschee hat 99 Säulen, die Gotts Namen (Allah hat in 99 Zusatz namen, wie warmherzige, gnädige) dastellen sollen.

Dahmai Schohon

Dahmai Schohon ist ein Mausoleum für Herrscher von Kokand, aus dem XVIII jh. Die Herrscher, vor diesen Komplex gebaut hatten, wurden in Kadamjoy begraben. Das Wort „Dahma“ kommt aus dem „Dohili Mozor“ bedeutet (das Gebäude ähnlich wie Gruft). Der Komplex wurde von Umar Khan für Norbutabiy Khan vorgesehen, aber Umar Khan konnte das Gebäude nicht fertig stellen, weil er vorzeitig starb, deswegen seiner Arbeit wurde von seinem Sohn Madali Khan weitergeführt. Architekten Usta Muhammed Koze und Muhammed Najjor hatten den Bau in 1824 fertig gebaut. Der Komplex besteht aus Eingangstor, Moschee und Gruft ist schönste Teile von diesem Ensemble. Typische Stil für Fergana, immer mit Paprika Zeichen darstellen.

Medresse Norbutabiy

Während der Regierungszeit Norbutabiy Khan (1766-1798) Kokand Khanat wurde viel mehr vergrößert, und Norbutabiy beschloss in Kokand eine Medresse bauen zu lassen, die die Medressen von Buchara und Samarkand vergleichen konnten. Und deswegen hatte er die Baumeistern Usta Kosim und Muhammad Solih aus Buchara eingeladen. Die Medresse wurde im Jahre 1798 fertig gebaut. Sie funktionierte bis 1924, und im Sowjetzeit diente als Kaserne für Rote Armee.

Dahmai Modari Khan

Dieser Komplex mit Mausoleum für Frauen aus der Dynastie Ming, die in Kokand regierten. Dieses Mausoleum wurde für die Ehre Zuhro Oyim gebaut. Sie war Lieblingsfrau von Norbutabiy. Der Komplex wurde mit Befehl von berühmten usbekischen Dichterin Mohlaroyim Nodira in 1825 gebaut. In Sowjetzeit wurde dieses Mausoleum zerstört, ist nur Khanaka davon erhalten geblieben. Dort befinden sich die Gräber von Prinzessinnen, Oyposcho Oyim, Nurjahon, Hokim,Oftob und Khonzoda Oyim.

Medresse Muhammad Amin Khan

Das Gebiet Kaschgar im Westen China, war das Territorium von Kokand Khanat. Die Khanate kontrollierten dort kommerzielle enteressen. Sie schickten ihre Gesandten, die da Handelsverhältnisse, Steuer und die Rechten von kokandischen Kaufleute bewahren. Muhammed Amin Khan war auch solche Botschafter, der in Koschgar gearbeitet hatte. Als er nach Kokand zurückkam, beschließ er in Hauptstadt eine Medresse bauen zu lassen. Der Baumeister Usta Bozor endete den Bau in 1837. Anfang XX Jh. das Gebäude wurde mit Hilfe von Hauptrichter Kamol Qozi restauriert. Deswegen die Medresse bekam andere Name „Kamal Qozi Medresse. Zurzeit dort befindet sich ein Büro „Oltin Meros“ (Goldene Erbe).

Margilan

Die Stadt ist mehr als 2 000 Jahre alt. Die Erste Informationen über die Stadt erschienen in Quellen aus dem X Jh. Früher der Name von der Stadt war Marginon-aus dem Wort „Murgh und Non“(Huhn und Brot), engverbunden mit Invasion von Alexander der Größte. Später wurde als Margilan genannt, was „Rasen“ bedeutet. Margilan ist eine das wichtigste Zentrum für Seidenproduzent. Die Stadt liegt 475 m über dem Meerspiegel. Die Einwohnerzahl sind 185 000.

Seidenfabrik „Yodgorlik“

Margilan ist wichtigste Zentrum für Seidenprodukte in Usbekistan, in der Fabrik unter dem Namen „ Yodgorlik“, können die Touristen das Prozess der Seiden Erzeugnisse von Seidenzucht bis Färbung des Seidenstoffs besichtigen. Diese Fabrik wurde im 1972 gegründet. Besonderheiten diese Fabrik ist, dass man der Handwerk-Industrie in leben hält. Die Fabrik produziert 6 000 m Seidenstoffe pro Jahr. Die Einheimische nennen die Produkte von der Seidenfabrik „Khan Atlas“ (Königs Seide).

Rischtan

Der Name der Stadt kommt aus sogdischem Wort „Rush“ – bedeutet „rote Erde“ (wegen roten Lehmes – Hoki Surch). Der Name „Mit an“ bedeutet „Geburtsort“, „Haus“. Und deswegen der Name Rishtan könnte als „Das Haus mit dem roten Lehm“ übersetzt werden. Die Stadt ist ungefähr 1 000 Jahre alt. Bis mongolische Invasion, war die Stadt ein wichtigster Teil der Seidenstraße, die indische Gewürze und chinesische Seide verbunden hatte. Rishtan ist stolz auf seiner keramischen Kunst. Ungefähr seit X Jh. hatte in diesem Gebiet keramische Kunst viel weit entwickelt. Zurzeit gibt es in der Stadt mehr als 3 000 Keramiker. Die Einwohnerzahl ist 46 000. Die Einheimische Keramiker können das Prozess für die Touristen demonstrieren, wenn jemand für dieser Kunst interessiert.