Frühstück im Hotel, Eine der wunderschönsten Städte der Welt, die in den Märchen 1001 Nacht mehrmals erwähnt wurde. Die Stadt ist fast von allen berühmtesten Reisenden und Historikern aller Zeiten besucht wurden. Marco Polo, Rui Gonzales de Klavixo, der Botschafter aus der spanischen Kastilien, Herman Vamberi und viele anderen Reisenden und Historiker aus verschiedenen Epochen, hatten sehr viel über diese Stadt geschrieben. Ein hervorragendes Beispiel ist von Alexander den Großen: Der über Samarkand sagte „Zwar alles, was ich über die Stadt Samarkand gehört habe, ist die pure Wahrheit, aber mit einer Ausnahme und zwar sie ist viel schöne als ich mir die vorgestellt habe“.
Gur Amir Mausoleum. Das Mausoleum wurde Ende des 14. bis Mitte des 15.Jh. als Grabstätte Timurs errichtet. Wie die Legende uns erzählt, auf die Erde kommen immer alle 800 Jahren ein Weltherrscher. Der erste war der Junge Alexander der Große, der zweite war der Prophet Mohammed und der nächste war Amir Timur. Im Grab Haus von Timur wurden insgesamt neun Personen bestattet. Ursprünglich hieß die ganze Anlage als Mohammed Sultans Komplex. Nach dem Tod des Herrschers Timur, hatte man ihn auch hier bestattet, wie er in seinen letzten Augenblicken vermacht hatte, seitdem nennt man diesen Komplex „Guri Amir“ – Grab des Amirs. Dann Besuch des Registanplatzes mit drei Medresen. Das bekannteste Wahrzeichen Usbekistans wurde unter Ulughbek als Zentrum Samarkand gebaut. Ein Platz als Treffpunkt für Karawanen und Umschlagplatz für Handelswaren. Dank Ulughbek, ein Nachkommen vom Amir Timur, entstand Zentrum der legendären Stadt Samarkand. Das Zentrum ist von 3 prächtigen Medressen umrahmt, den ersten vom Ulugbek (1417-1420), zweite Medresse vom Tilla Kori (1641-1660) und die dritte Medresse vom Scher Dor (1619-1632).
Nach den Besichtigungen der drei Medressen machen wir eine Teepause, in einem Teehaus, in der Nähe und anschließend Besichtigung der Moschee Bibi Hanim.
Moschee Bibi Hanim wurde errichtet Anfang des 15. Jh., war ein der größten Bauwerke seiner Zeit in der islamischen Welt. Der Innenhof hat eine Größe von 64x78m. Drei der Mächtigen, in Kreuzform gewölbten Terrassen führten zu großer Säulenhalle, wo Hunderte Marmorsäulen und Stützpfeilern mehr als 400 Kuppeln trugen. Eine Moschee mit gewaltigen Dimensionen wurde von mehreren Baumeistern und Tausenden Bauarbeitern gebaut, dass man nach 15 Jahren nicht mehr besuchen konnte, weil das Gebäude langsam zusammenstürzte. Allein erhalten gebliebene Teile des Komplexes, lässt die große der Moschee erahnen.
Ein Sprechwort in Orient besagt: Wenn du sehen willst, wie es das Volk eines Landes geht, dann sollst du zum Basar gehen.
Ein Besuch das Bekannten „Siyob“ Basar ist sehr sehenswürdig, um das Handeln in Orient live zur erleben. Weiterfahrt zur Papiermanufaktur, bereit im Jahre 751 hatte Samarkand eine eigene Papierfabrik. Das Verfahren aus den Maulbeerbaumrinden wurden Papier herzustellen, hatten die Araber von chinesischen Kriegsgefangenen übernommen und in Samarkand in die Praxis umgesetzt. Eine Unmenge von Büchern könnten auf Papier geschrieben werden, Kalligraphie und Miniaturmalerei wurden zu den gefragten Fertigkeiten, und sogar das Abschreiben von Büchern verschafften den Studenten Nebeneinnahmen. In diese Zeit entstanden die ersten Büchereien und Bibliotheken. Fast alle antiken Bücher die in der islamischen Zeit geschrieben worden waren, wurden nur aus Samarkand Papier produziert.
Nachdem besuchen wir das Ulugbek Observatorium, das wurde im 15.Jh. vom Ulughbek und seinen Wissenschaftlern errichtete. Eine Forschungsstätte, deren Überreste 1908 freigelegt wurden. Kernstück ist ein gewaltiger in den Felsen getriebener Sextant.
Shahi Zinda Nekropole (11 Jh.- 15Jh.). Einer der größten Wallfahrtsorte von Zentralasien, Schahi Zinda, wo anscheinend der Vetter vom Propheten Mohammed begraben wurde, bekam die jetzige Gestaltung und Schönheit innerhalb von fünf Jahrhunderte. Die Nekropole, die von Timur für Familie & engste Freunde erbaute Gräberstadt im Norden Samarkand, ist eines der interessantesten Zeugnisse für die Vielfalt und Schönheit timuridische Baukunst.
Abendessen in einem Lokal.
Übernachtung in einem Hotel in Samarkand.